Auszeichnung der Gewinner des Sanierungswettbewerb im Kreis Herford

Auszeichnung der Gewinner des Sanierungswettbewerb im Kreis Herford

Auszeichnung der Gewinner des Sanierungswettbewerb im Kreis Herford

Wohn- wie Gewerbegebäude besitzen erhebliche Potenziale, um Energie einzusparen: Ob die Installation von Photovoltaikmodulen, eine gute Wärmedämmung und intelligente Lüftungstechnik, der Einsatz regenerativer Wärmeerzeuger in Form von Wärmepumpen, Biomasse-Heizungen oder solarthermischen Anlagen – es ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, klimafreundlich zu bauen. Ebenso bieten Dach- und Fassadendämmung, Austausch gering isolierter Fenster und der Einsatz einer modernen Heizungsanlage bei der Sanierung von Bestandsgebäuden großes Einspar- und Effizienzsteigerungspotenzial.

Gemeinsam mit dem Kreis Herford, der Hansestadt Herford, der Gemeinde Rödinghausen und der Sparkasse Herford haben wir den Sanierungswettbewerb im Kreis Herford veranstaltet, um beispielhafte Möglichkeiten der Einsparung insbesondere bei Sanierungsmaßnahmen im Bestand aufzuzeigen.

Welche Kriterien spielten eine Rolle?

  • Einsparung der Treibhausgasemissionen
  • Energie-Einsparpotenzial
  • Innovationsgrad der Maßnahme
  • Übertragbarkeit der Maßnahme

Im Rahmen des vom Bund geförderten Integrierten Klimaschutzkonzepts hat sich der Kreis Herford ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 2012 um 30 % im Kreisgebiet gesenkt werden.

Auf der Abschlussveranstaltung bei der Sparkasse Herford wurden nun die Gewinner des Sanierungswettbewerbs - unter ihnen unser Mitglied Ottensmeier Ingenieure - von den Bürgermeistern Tim Kähler (Herford) und Ernst-Wilhelm Vortmeyer (Rödinghausen) sowie Landrat Jürgen Müller mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro ausgezeichnet. Diese stellte die Sparkasse Herford zur Verfügung. Vor der Preisverleihung referierte TV-Meteorologe Donald Bäcker zum Thema „Hitze und Dürre – spielt unser Klima verrückt?“.




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